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vergänglich
die alte
mosh-o-mat
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NEW ZEALAND
ja, ich habe schon ewig nichts mehr geschrieben. aber nun dachte ich mir, es ist mal wieder an der zeit. mittlerweile hat es mich nach neuseeland verschlagen, wo ich nun schon seit ca 7 wochen work and travel mache. naja, zur zeit mehr work, das travel kommt erst im januar! sofern ich denn mal zeit finde, werde ich nun also auch mal immer ein bisschen was von hier berichten, aber auf der seite www.myblog.de/tabbueinneuseeland die muss ich nur erstmal richtig einrichten, wenn ich denn halt mal die zeit dafür finde... das wars erstmal wieder. ich bin kaputt vom arbeiten..da hilft nur ein kleines schläfchen!:D
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Letzter Eintrag vom 2.Februar..wie die Zeit vergeht..und zwischenzeitlich ist einiges passiert..es wurde gelacht,es wurde geweint,gestritten und wieder vertragen..und zwischendurch gingen wieder viel zu viele Gedanken durch meinen Kopf..ja verdammt,ich bin viel zu nachdenklich,zu sensibel,zu pessimistisch,zu ängstlich..aber so bin ich nun mal..und um es mit den Worten von Lollo zu sagen "Aber die Menschen,die mich kennen,die lieben mich..oder auch nich" :D
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~Brief eines Ungeborenen~
Ich sitz schon eine Weile am PC un recherchiere für das Thema Kinderhandel.Dabei bin ich soeben auf etwas gestößen,was einem echt Tränen in die Augen schießen lässt.
Liebe Mami,
jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß.
Er liebt mich und ist mir ganz nah.
Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen
und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.
Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.
Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum
Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte.
Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit,
meine Umgebung zu verlassen.
Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.
Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.
Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.
Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint.
Und ich hörte, wie Papa zurück schrie.
Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen.
Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest.
Einmal hast du den ganzen Tag geweint.
Es tat mir in der Seele weh.
Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.
An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.
Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort,
an dem ich mich befand.
Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien,
aber es kam kein Laut über meine Lippen.
Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder:
"Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"
Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte.
Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.
Dann riss das Monster mir den Arm aus.
Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.
Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören!
Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.
Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.
Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr
Du mich liebst.
Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,
Dich glücklich zu machen-nun konnte ich das nicht mehr,
meine Träume wurden zerschlagen.
Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,
spürte ich vor allem mein Herz brechen.
Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein.
Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.
Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.
Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe,
aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest.
Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem, um sie auszusprechen,.
Ich war tot!
Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.
Ich wurde von einem riesigen Engel
zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.
Ich weinte noch immer,
aber der körperliche Schmerz war verschwunden
Der Engel brachte mich zu Jesus
und setzte mich auf seinen Schoß.
Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.
Da war ich glücklich.
Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte.
Er antwortete: " Abtreibung, es tut mir so leid,
mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt."
Ich weiß nicht was Abtreibung ist;
Vermutlich ist das der Name des Monsters.
Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne ich
dein kleines Mädchen gewesen wäre.
Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben.
Ich wollte leben.
Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark.
Es war unmöglich zu leben.
Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben.
Ich wollte nicht sterben.
Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung.
Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall,
dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst,wie ich.
bitte pass auf Dich auf!
In Liebe,
Dein Baby.
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irgendwie will ich was schönes schreiben..aber zur zeit bin ich so unkreativ..verdammt..dabei müsst ich eigentlich höchst kreativ sein,da ich doch traurig bin..hmm..doch irgendwie lässt sich das wirrwarr in meinem kopf einfach nicht in worte fassen..sehnsucht..einsamkeit..warten..hoffen..träumen..
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~haben haben haben~
Sind die nich süß?
Jaja..die Lucky13..im wahrsten Sinne des Wortes!
Sone hübsche Jacke von den Dropkick Murphys!
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